Vollsanierung Leistungen

Vollsanierung: Gemeinsam gelingt’s.

Wenn, beispielsweise wegen Zahnarzt-Phobie, kleine Zahnschäden über Jahre hinweg nicht behandelt werden, verschlechtert sich der Zustand des Gebisses mit der Zeit erheblich – bis hin zu mehrfachem Zahnverlust. Zur Wiederherstellung der Zahngesundheit ist dann oft eine Vollsanierung erforderlich, d.h. eine Sanierung von mindestens der Hälfte der Zähne.

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Wie läuft eine Vollsanierung ab?

Der Ablauf der Sanierung hängt wesentlich von der Ausgangssituation ab. Bei zahnlosen Patienten, die allenfalls Wurzelreste im Kiefer aufweisen, und bei Patienten mit Erkrankungen des Wurzelbetts oder der Mundhöhle (inklusive lockeren Zähnen) werden die Zähne bzw. deren Reste vollständig entfernt und nachfolgend adäquat ersetzt. Bei Patienten mit kariösen Zähnen ohne Erkrankung von Wurzelbett oder Mundhöhle werden die Zähne im Allgemeinen mit Füllungen versorgt, es sei denn, sie sind durch Wurzelkaries unrettbar zerstört – dann kommen auch hier Zahnimplantate, Brücken o.ä. zum Einsatz.

Da es sich, wie gesagt, bei Vollsanierungs-Patienten oft um Zahnarzt-Phobiker handelt, wäre in diesem Fall zu prüfen, ob sich ein Eingriff unter Vollnarkose empfiehlt. In diesem Zuge werden wir gemeinsam mit dem Patienten planen, ob und in wie vielen Teilschritten wir vorgehen, und uns auch bei allen weiteren Behandlungsfragen genau an dessen Wünschen und Bedürfnissen orientieren – bis hin zur gewissenhaften Nachsorge.

Gut beraten, gut behandelt.

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Lukas zum Broock

M.Sc. Implantologie & Oralchirurgie